
Bonmonde Aligse im Aufwind
01.07.2026 – Gut ein Jahr ist Antina Behrmann jetzt die Einrichtungsleiterin im Bonmonde Seniorenzentrum Aligse. „In diesem Jahr ist viel passiert“, sagt die gelernte Altenpflegerin. „Vor allem die Stimmung ist besser geworden – sowohl bei den Bewohnerinnen und Bewohnern als auch bei den Mitarbeitenden.“ Das die Pflegeeinrichtung im Lehrter Stadtteil Aligse im Umbruch ist und noch eine Menge Arbeit vor sich hat, ist der 42-Jährigen bewusst. „Wir sind unserem Träger Bonmonde dankbar, dass investiert wird“, so die Norddeutsche mit Blick auf zahlreiche Renovierungen, die in Angriff genommen wurden. „Das spüren auch die Bewohnerinnen und Bewohner, die begeistert sind, wenn sich etwas tut, das ihr Leben hier auf Dauer noch komfortabler macht.“
Mit einem starken Team und einem guten Gemeinschaftsgefühl werden auch Rückschläge besser kompensiert. „Wir sind resilienter geworden, alle übernehmen Verantwortung“, sagt Antina Behrmann. Beispielsweise mit Blick in die Küche, wo krankheitsbedinge Ausfälle Lücken hinterlassen. „Aber auch hier haben wir neue Kräfte gewonnen, die sind eingefügt haben und uns weiterhelfen“, so die Mutter von drei Kindern, die mit ihrer Familie in Hohenhameln lebt.
Und: „Es hat sich herumgesprochen, dass wir ein guter Arbeitgeber sind“, berichtet Antina Behrmann mit Blick auf die aktuellen Neueinstellungen an den Schaltstellen Pflegedienstleitung und Soziale Betreuung. „Mit Pflegedienstleiter Sascha Ziball und der Leiterin Soziale Betreuung, Christiane Wego, ist ein frischer Wind eingezogen, der unserem Haus gut tun.“ Genau solche Fälle sind der Grund, weswegen Antina Behrmann von der Pflegedienstleitung vor einem Jahr nahtlos in die Einrichtungsleitung gewechselt ist: „Bei Bonmonde in Aligse spürt man die Offenheit für Neues. Es ist schön, Teil der positiven Entwicklung zu sein und die Strukturen aktiv mitzugestalten.“
Mit ihrer 25-jährigen Erfahrung in der Pflege wollen Antina Behrmann und ihr Team nun nach der Konsolidierung die nächsten Pflöcke setzen, dass es weiter bergauf geht mit dem 76-Betten-Haus an der Dammfeldstraße. Ein guter Ausbilder sein für Pflegefachberufe, eine harmonische Anbindung ans Dorf mit seinen Brauchtums- und Heimatveranstaltungen, den Dialog mit den Bewohnern und Mitarbeitenden intensivieren – das ist ihr wichtig. „Wir haben eine wunderbare Willkommenskultur, die es weiter auszubauen gilt und uns das Vertrauen der anvertrauten Menschen schenkt.“
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